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Mittwoch, 8. Oktober 2014

Ach sie sind Mutter

Woran sieht man sofort, dass eine Frau Mutter ist?

Irgendwo (und sei es noch so klein und versteckt) hat sie garantiert einen Fleck (oder auch mehrere)!

Man kann mit etwas Übung sogar am Fleck erkennen, wie alt das Kind ist und was es schon kann!


- 1.-6. Monat: weiße bis durchsichtige Flecken am Ausschnitt oder oben auf der Schulter. Oder auch oft an den Ärmeln, wenn das Kind gerne im "Fliegergriff" liegt.

-  mit 4-6 Monaten etwa: feiner Sprühnebel in allen erdenklichen Farben, klassischweise oft Orange. Da Mama ja nicht doof ist, oft nicht mehr auf den Klamotten (die wurden gewechselt), sondern in den Haaren, weil keine Zeit mehr war auch noch in den Spiegel zu sehen

- ab 8 Monate etwa  - das Kind kann nun stehen: Schmierflecken an den Knien

- Stillmamas können ganz besonders schöne Flecken und die wenns blöd läuft die gesamte Stillzeit. Da steht man dann plötzlich im Supermarkt mit einem fast einjährigen Kind und muss feststellen, dass man einen kreisrunden nassen Fleck auf der Bluse hat, weil das Kind gerade in hysterisches Zahnungsgeschrei ausgebrochen ist.



Freitag, 30. Mai 2014

Titel gefunden

Der Froschkönig erhielt seinen Namen mit etwa 4 Monaten.
Er hatte Unmengen Spielzeug von Omas, Opas, Tanten und so ziemlich jedem anderen Menschen in unserem Leben bekommen.
Doch interessiert haben ihn genau zwei Sachen: Seine Spieluhr und eine Rassel. Beides waren Froschkönige.
Und so wurde sein Spitzname eben dieser.

Die Prinzessin hieß bisher eben so, weil sie eben süß ist und natürlich alle beide unsere Königskinder sind.
Wir dachten irgendwann kommt der Moment, da wird sich schon zeigen, was ihr Name wird.
Und dieser ist nun gekommen.

Die Geschichte dazu:
Seit ein paar Wochen wird ihre Mähne so lang, dass wir sie bändigen müssen. Also kaufte ich Haargummis und band sie nach oben.



Und prompt wurden wir darauf hingewiesen, dass wir unserem Kind bitte keine "Assipalme" auf den Kopf binden können - schon gar nicht als Akademikerehepaar.
Also wurden aus der Palme zwei Zöpfe. Einer rechts und einer links.
Ich finde ja sie sieht damit aus, wie das kleine Mädchen aus "Monster AG".






Gestern beim Wandern wurden die Zöpfchen dann ganz schön nass und trockneten anschließend so wie sie waren. Und als wir sie dann abends aufmachten, da blieben die Haare in zwei gelockten Kringeln am Kopf stehen.

Da war es klar, wie sie nun aussieht.

Nun hat sie endlich ihren eigenen Titel.
Und mit Prinzessin lagen wir gar nicht schlecht.

Ab heute nun also "Prinzessin Leia"!

Und damit gute Nacht für heute, eure Hoheit!


http://www.moviepilot.de/files/images/article/file/9892543/LEIA_article.jpeg
Nur zum Verständnis für alle, die Prinzessin Leia nicht kennen:


Samstag, 24. Mai 2014

Keine Zeit für nichts

Gerade fühle ich mich ein bisschen wie der Hase aus Alice im Wunderland.
"Keine Zeit, keine Zeit"

Haben die Tage aktuell gerade wirklich 24 Stunden?
Dann sind das definitiv zu wenig.

Nach zwei Wochen Bank, Makler und sonst noch zig Terminen wegen dem Haus hatten wir nun endlich diese Woche den Notartermin.
Dann plane ich hier "nebenbei" noch eben die Taufe der Prinzessin. Da hab ich mir schon monatelang Gedanken gemacht und nach dem Taufgespräch letzte Woche bin ich drauf und dran das ganze abzusagen und in ein paar Monaten erst zu machen.
Die Kleine macht riesen Sprünge und es tut mir so leid, wenn mir die Zeit fehlt das zu bemerken.
Der Froschkönig tapeziert hier derweil die ganze Wohnung mit seinen Bildern... Allein die alle wieder abzuhängen zum Umzug dauert vermutlich zwei Tage.

Nun muss ich hier noch einen Handwerker finden, der uns noch einen Termin im Juli gibt, dass wir das Bad rechtzeitig vor dem Umzug fertig bekommen. Immerhin muss das komplett raus und alles neu.
Und Baustelle mit den beiden Grazien ist gerade keine schöne Aussicht.

Und eigentlich bin ich immer noch so aufgeregt. Allein das frisst schon so unendlich viel Energie.
Aber ich hab auch noch nie ein Haus gekauft und mal eben so an einem Tag so unglaublich viel Geld ausgegeben!

Bis dahin flatter ich hier wie ein aufgeschrecktes Huhn durch die Gegend und versuche nebenbei noch diese Taufe zu planen.
Das letzte Fest in unserer Wohnung.

Im Moment freue ich mich einfach so auf den Umzug.
Auf das Haus, das dann einfach nur unseres ist und wir können alles so machen, wie es uns gefällt.

Aber ich denke, wenn es soweit ist, dann wird es doch schwer aus dieser Wohnung hier auszuziehen.
Hier ist die Prinzessin geboren und diesen Ort hier aufzugeben wird sicher nicht leicht.
Zumindest das Bett nehmen wir mit. Das werde ich wohl niemals mehr hergeben.

Und im neuen Haus bekommen wir dann einfach noch ein Baby.
Dann haben wir auch dort wieder einen magischen Ort. 

Montag, 12. Mai 2014

verliebt, verlobt, verheiratet, verschuldet...

Nun wird es ernst.

Bald sind wir hochverschuldet und Eigenheimbesitzer!

Außerdem Landeier und Spießer, wenn man meine Schwester fragen würde.

Und wir freuen uns einfach wahnsinnig, dass die beiden Königskinder nun in unserem eigenen Zuhause aufwachsen können und ganz ganz viel Platz haben werden!

Freitag, 21. März 2014

Dear future mom...

Heute ist der Welt Downsyndrom Tag.

Und seit Jahren gibt es jedes Jahr wieder ein schönes Video zu diesem Tag.
Das Video in diesem Jahr ist an eine werdende Mama.
"Dear future Mom..."


Von der italienischen Organisation CoorDown.

Ein Ja zum Leben!
Und so wichtig, denn immerhin werden über 90% aller Babys mit Trisomie 21 in Deutschland abgetrieben.

Und diesen Artikel möchte ich noch mit euch teilen:
http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Welt-Down-Syndrom-Tag-Liebeserklaerung-einer-Jenaer-Mutter-an-ihr-Kind-1202189729

Die Liebeserklärung einer Mutter an ihren Sohn


Einen schönen Freitag!

Freitag, 14. Februar 2014

Alles neu im Februar

Ich konnt es nimmer sehen und deswegen gibt es jetzt ein neues Outfit für meinen Blog.
Auf Rosa konnte ich nicht ganz verzichten.
Das liegt wohl an dem Bild was sich mir gerade mehrmals täglich bietet, wenn ich den Kleiderschrank der Prinzessin öffne.
Ich hoffe es gefällt euch!

Samstag, 28. Dezember 2013

2013 - unser Jahr!



Unser Jahr war wundervoll! Und wie jedes Jahr habe ich einen kleinen Jahresrückblick in Bildern erstellt. Das Passwort gibt es von mir. Aber ich möchte gerne wissen, wer sich unsere Bilder ansieht, also nur auf Anfrage.

Einen Jahresrückblick in Worten schaffe ich vielleicht auch noch.
Aber nicht heute.
Jetzt geht es erstmal ins Feuerwehrmuseum!

Mittwoch, 18. September 2013

Blogparade - "Wie klärst du dein Kind auf?"


Vor einiger Zeit habe ich schon einmal an der Blogparade von trainyabrain teilgenommen. Auch im September gibt es wieder eine und zwar zum Thema "Wie klärst du dein Kind auf?".
Da das im letzten dreiviertel Jahr bei uns ein riesen Thema war, habe ich beschlossen, mal wieder meinen Senf dazu zu geben.

Mein Sohn ist im besten "Warum-ist-das-so?"-Alter und als ich schwanger wurde, da kamen natürlich die Fragen auf. Wo ist das Baby? Wie kam es da rein? Wie kommt es da raus? Und warum das ganze?

Und schon mussten wir uns Gedanken darüber machen, wie man ein Kind im Kindergartenalter nun über das aufklärt, was sich in unserer Familie gerade eben ändert.
Doch was sollten Kinder in dem Alter schon wissen? Was ist kindgerecht? Und wenn nicht jetzt, wann dann?

Ich überlegte, wie es bei mir als Kind zuhause war. Wir wussten schon recht früh woher die Kinder kommen und auch, wie sie entstehen. Es wurde nie irgendetwas verniedlicht oder umschrieben, sondern immer beim Namen genannt.
Der Penis war der Penis und die Scheide war die Scheide. Bei uns gab es nie einen Pipi, Pillermann, Schniedl, eine Mumu oder Lulu und was für schöne Worte es noch für die Geschlechtsteile so gibt.
Das handhabten wir auch bei unserem Sohn bereits von Anfang an so.

Ich unterhielt mich mit meiner Mama darüber, wie sie uns aufgeklärt hat, was wir als Kind wann wussten und wie viel vielleicht auch zu viel ist.
Ich wurde aufgeklärt, als meine Mutter mit meinem Bruder schwanger war. Damals war ich knapp zwei Jahre alt. Ich wusste das Kind wächst im Bauch meiner Mutter. Es ist durch die Scheide hinein und wird auch durch diese wieder heraus kommen. Wie genau das Kind nun in den Bauch kam, erfuhr ich erst später.

Also entschieden wir uns dazu ehrlich zu sein. Wir sprachen unseren Sohn nicht explizit darauf an oder führten geplant Gespräche mit ihm. Sondern wir warteten einfach ab.
Schon recht bald nachdem er wusste, dass wir ein Baby bekommen, wollte er wissen wo es genau wächst. Ich zeigte ihm die Stelle meines Bauches wo das Baby zu dem Zeitpunkt in etwa war.
Und dann kamen die Fragen.
Manchmal viele auf einmal. Manchmal nur eine einzelne ganz plötzlich.
Über Monate der Schwangerschaft wuchs nicht nur mein Bauch, sondern auch das Wissen meines Sohnes darüber, wie es darin aussieht und warum das so ist.

Ich versuchte all seine Fragen so zu beantworten, dass er es auch verstand. Einfach und ehrlich.

Er wusste schon recht bald, dass ein Baby aus zwei Zellen entsteht. Eine Eizelle, die in meinem Bauch wohnt und eine Samenzelle, die Papa in meinen Bauch bringen musste. Er wusste, dass sich die Zellen treffen und verschmelzen. Dass sie sich teilen und wachsen. Dass ein Baby anfangs ganz seltsam aussieht und dann immer mehr zum Mensch wird. Dass es lange dauert, bis es groß genug ist, um wieder aus dem Bauch zu kommen. Dass es aus meiner Scheide kommen wird. Dass das sehr anstrengend ist. Dass ich dabei komische Geräusche machen werde oder vielleicht weine. Dass ich dazu eine Hebamme brauche, die mich unterstützt. Dass das Baby im Bauch im Fruchtwasser schwimmt und durch die Nabelschnur ernährt wird. Dass es mit einer Plazenta mit mir verbunden ist und bei der Geburt nicht nur das Baby, sondern auch die Plazenta aus mir heraus kommt. Und dass am Ende die Nabelschnur durchtrennt wird.

Bis heute hat er nicht gefragt, wie genau Papa seine Samenzelle in meinen Bauch gepflanzt hat.
Und deswegen weiß er es auch nicht.
Aber nach all den 1000 Fragen, die mal angenehmer und einfacher zu beantworten waren und mal unangenehmer und schwieriger, da bin ich recht entspannt und denke auch mit dieser Frage komme ich noch klar.

Mein Kind ist nun im Kindergarten und weiß so ziemlich alles über die Entstehung eines Kindes.
Bis vor einem Jahr etwa unterrichtete ich noch an öffentlichen Schulen. Und ich muss sagen, dass mein Sohn wahrscheinlich mehr über die genauen Vorgänge einer Schwangerschaft weiß, als so mancher Achtklässler.
Und wen wundert es da, dass ich in jedem meiner Schuljahre, die ich unterrichtet habe, ein schwangeres Mädchen in einer 7. bis 10. Klasse hatte.

Meine Schwester ist siebzehn und hatte in der Schule nie Sexualkunde. Es wurde dort nie über den Zyklus gesprochen. Nie die Entstehung eines Kindes thematisiert. Und nie über Verhütung aufgeklärt.
Wenn ich an meine eigene Schulzeit zurück denke, so kann ich mich noch lebhaft an die Stunde im Biologieunterricht erinnern. Wir sollten Sexualkunde haben und unsere Lehrerin begann mit dem weiblichen Körper. Wir sahen einen Film über Brustkrebs. Und nach 15 Minuten brach sie den Unterricht ab, weil die Jungen in der Klasse bei jedem Busen, der auf dem Bildschirm erschien, kichern mussten.
Wir erfuhren im Unterricht also nie mehr, als dass man als Frau Brustkrebs bekommen könnte.
Über Sexualkunde wurde nicht mehr geredet. Wir lernten dann etwas über Bäume.

Wenn es also die Schulen nicht machen, wer wenn nicht wir Eltern?
Ich war ein erstes Kind. Behütet und ganz sicher aufgewachsen. Der Fernsehkonsum wurde ganz strikt vorgegeben, Bücher suchte meine Mama gezielt aus. Wie es halt bei ersten Kindern so ist.
Mein erstes Wissen über Sexualität lernte ich durch meine Mutter und das Buch von Janosch "Mutter sag, wer macht die Kinder".  In den Kindergarten kam ich erst mit vier Jahren, da wusste ich wohl das meiste schon. Aber mit einem sehr harmlosen und kindlichen Wissen.
Mein Bruder war ein zweites Kind. Er bekam wohl auch irgendwann das Buch vorgelesen, aber er brachte vor allem schon viel Wissen aus dem Kindergarten mit. Sein Wortschatz umfasste mit fünf Jahren Wörter, die ich auch in der Grundschulzeit nie in den Mund genommen habe.
Das schöne F-Wort wurde zuhause mit besonderer Begeisterung am Esstisch losgelassen, um zu gucken welche Reaktion damit zu erzielen war.
Meine Schwester dann wurde natürlich vor allem durch mich und meinen Bruder aufgeklärt. Sie wusste sehr früh was Sache ist und zwar im Detail. Wir machten uns als Kinder einen riesen Spaß daraus ihr "verbotene" Wörter beizubringen und sie enttäuschte uns nie.
Mit 4 oder 5 Jahren saß sie am Esstisch und fragte ganz unschuldig: "Mama, wer liegt beim ficken eigentlich oben?"
Meine Mutter reagierte bei dem Thema übrigens immer sehr cool. Sie beantwortete ihre Frage mit einem einfachen: "Das ist unterschiedlich. Mal die Frau und mal der Mann. Und "ficken" möchte ich am Tisch nicht hören!"
Unser in solchen Situationen meistens anwesender Besuch (denn ohne Zuschauer macht das ja keinen Spaß) saß dann meist mit offenem Mund am Tisch und vergaß ein paar Minuten das Essen.

Im Nachhinein finde ich es gut, wie meine Eltern mit dem Thema umgegangen sind. Es wurde nie ein riesen Wind darum gemacht. Aber auch nie zum Tabu erklärt. Ernsthafte Fragen wurden uns zu jeder Zeit ehrlich und einfach beantwortet. Provokationen von uns wurden meist ignoriert oder eben bestimmte Wörter abgelehnt und uns dafür eine Alternative gegeben.

Klar, als ich in die Pubertät kam, da gab es dann auch eines dieser peinlichen "Weißt-du-alles-was-du-wissen-musst?-Gespräche" mit meiner Mama, als ich meinen ersten Freund kennen lernte.
Aber das ist wohl ganz normal.

Auf die Schulen kann man bei dem Thema nicht bauen. Oft wird das Thema komplett übersprungen oder nur schnell und peinlich berührt angeschnitten.
Es bleibt also an den Eltern die Kinder aufzuklären.
Und da denke ich sollten sich alle Eltern genau Gedanken darüber machen.
Wie schnell erzählt man Kindern, weil einem die Frage unangenehm ist, irgendwelchen Schmarrn.

Meine beiden jüngsten Schwestern haben eine andere Mutter.
Als ich mit meinem Sohn schwanger war, saß meine damals 2,5-jährige Schwester auf meinem Schoß und hatte Fragen. Ich antwortete ganz einfach und ehrlich.
Wenig später erfuhr ich, dass sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass Kinder im Bauch wachsen.
Meine Stiefmutter hatte ihr bisher erzählt, dass der Storch die Kinder bringt.
Es folgten dann natürlich ein paar Wochen mit "unangenehmen" Fragen, da sie jetzt nun alles ganz genau wissen wollte.
Aus lauter Peinlichkeit wurde ihr dann damals erklärt, dass die Kinder von einem Arzt mit dem Messer aus dem Bauch geschnitten werden.
Meine Schwester glaubt noch heute, dass der einzige Weg ein Kind zu bekommen ein Kaiserschnitt ist.
Was also wird sie erwarten, wenn sie als Erwachsene selbst ein Kind erwartet?
Wird sie dieses erste Wissen so prägen, dass sie eine natürliche Geburt gar nicht in Betracht zieht?
Was für einen Einfluss wird es auf ihre eigene Schwangerschaft und Geburt haben, wenn sie erst im Erwachsenenalter erfährt, dass Kinder eigentlich aus der Vagina geboren werden?

Aufklärung beginnt nicht erst mit einem peinlichen und unangenehmen Gespräch zu Beginn der Pubertät, bei dem die Eltern rot werden und nicht wissen was sie sagen sollen und die Kinder gar nicht zuhören wollen, weil sie lieber im Boden versinken würden.
Aufklärung beginnt schon in dem Moment, wo mein Kleinkind bemerkt, dass Mama und Papa unterschiedlich sind.
Aufklärung beginnt, wenn ich meinem Kind sage, wie sein Geschlechtsteil heißt. Wenn ich mit ihm thematisiere, dass es ein Junge oder ein Mädchen ist. Wenn es feststellt, dass die Geschlechter unterschiedlich sind.

Aufklärung ist ein Prozess und wie viel ein Kind wann lernt, sollte man vielleicht einfach vom Wissensdurst des Kindes abhängig machen.

Peinliche Situationen mit Kindern kann man nicht vermeiden.
Auch mein Sohn schaffte es schon mir bei diesem Thema die Schamesröte ins Gesicht zu treiben.
Wir standen im Supermarkt. Ich bücke mich und stöhne, weil mir der inzwischen wachsende Bauch im Weg ist. Er schaut mich an, dann die Frau neben uns und erklärt ihr:
"Meine Mama hat ein Baby im Bauch! Das muss wachsen und dann kommt es raus! Durch ihre Scheide! Die ist da!" Und deutet zwischen meine Beine.
Aber um noch einen drauf zu setzen, ergänzt er dann ganz lapidar:
"Aber dann müssen wir noch warten, bis die Plazenta rausgekommen ist. Erst dann kann ich die Nabelschnur durchschneiden!"
Die Dame schaute doch recht irritiert, erst zu ihm, dann zu mir.

Jap. Mein Kind ist ein Klugscheißer.
Aber zumindest weiß er, wie es eigentlich läuft.
Dieses erste selbstverständliche und natürliche Wissen, was Kinder anhäufen, prägt sie meiner Meinung nach ganz gewaltig.
Und vieles was wir als Kinder nicht oder falsch lernen, prägt auch unsere Sicht als Erwachsene.
Klar können wir dann reflektieren und uns auch bewusst machen, dass manche Dinge anders sind, als wir dachten.
Aber wird ein Kind, was in seinem kindlichen Wissen immer glaubt, dass man für eine Geburt einen Arzt mit Messer braucht, später mit einem natürlichen Selbstverständnis eine spontane Geburt planen?
Wird ein Kind, dem von Anfang an vermittelt wird, dass Sexualität etwas Schlechtes, Schmutziges oder Unangebrachtes ist, später, wenn es wichtige Fragen hat, diese auch stellen?

Ist es nicht unsere Verantwortung als Eltern unsere Kinder zu einem selbstbewussten Umgang mit ihrem Körper zu erziehen?
Und gehört dazu nicht auch, der natürliche und ungezwungene Umgang mit der Sexualität?

Ich weiß nicht, wann die Frage kommen wird und ich weiß auch noch nicht, wie ich sie beantworten werde.
Es gibt da wohl keinen Masterplan.
Aber ich werde es weiterhin so halten wie bisher.
Jede Frage wird beantwortet.
Ehrlich, in einfachen Worten, so dass er es versteht.
Aber nicht jede Frage wird an Ort und Stelle und sofort beantwortet.
Im Supermarkt an der Kasse vor 10 Leuten werde ich auch weiterhin nicht antworten, wenn mein Sohn provokativ fragt: "Mama, hast du eine Scheide oder einen Penis?"
"Das erkläre ich dir zuhause!"

Sonntag, 10. März 2013

Blogaward

Was für eine Überraschung.
Gleich zweimal wurde mir diese Woche ein BlogAward verliehen.
Vielen Dank an matt h und jule, deren Blogs ich auch schon lange verfolge.
Euch beiden wünsche ich auch weiterhin viel Glück auf eurem Weg zum Wunschkind.
Ich fiebere jedes Mal wieder mit euch.


Die Bedingungen für diesen Award:


  • Beantworte die 11 Fragen 
  • Tagge 10 weitere Blogger, die weniger als 200 Follower haben
  • Sage diesen Bloggern Bescheid

Die Fragen sind folgende:

1. Was magst du beim Kochen lieber? Nachtisch oder deftige Gerichte? Eher deftig, aber für einen richtig guten Nachtisch würde ich auch mal einen Hauptgang verschmähen

2. Was ist dir wichtiger an einer Person: Persönlichkeit oder Erscheinung?
Persönlichkeit, denn sie ist das was bleibt.

3. Wann hast du deinen Blog gegründet?
Ende 2011

4. Verfolgst du viele Blogs?
Ich verfolge einige Blogs und versuche sie auch regelmäßig zu lesen. Einige lese ich wirklich sehr oft.

5. Welche Person hat dich bisher inspiriert in dieser Welt mit etwas neuem zu beginnen?
Mein Mann, weil er mich bei jeder Entscheidung unterstützt.

6. Kochst du lieber selbst oder lässt du dich bekochen?
Ich koche liebend gerne für alle meine Lieben. Richtig ausgefallene Gerichte zaubern und damit meine Familie überraschen, das liebe ich.

7. Welches Buch liest du momentan?
Meine Wunschgeburt - Selbstbestimmt gebären nach Kaiserschnitt

 8.  Welches Kleidungsstück hat bisher am längsten in deinem Kleiderschrank überlebt?
Die Wanderschuhe

9. Was ist dein Lieblingsrezept?
aktuell: Blumenkohl mit Salzkartoffeln

10.Welche Eigenschaften sind dir in einer Freundschaft wichtig?
Loyalität

11.Was ist dein Lieblingsfilm?
Wer früher stirbt, ist länger tod - da haben mein Mann und ich zum ersten Mal Händchen gehalten (wie kitschig)


Ich tagge folgende 10 Blogger:


http://blassrosa.blogspot.de/
http://kleiner-k.blogspot.de/
http://unerfuellterkinderwunsch.blogspot.de/
http://wunschfroschen.blogspot.de/
http://hope-retortenbaby.blogspot.de/
http://dierotefee.blogspot.de/

http://a-lovely-journey.blogspot.de/

http://pcosundms.blogspot.de/
http://stickstoff-stefanieirmscher.blogspot.de/
http://zumdonnerdrummel.blogspot.de/

Donnerstag, 28. Februar 2013

Bruchpilot

Wenn ich was kann, dann ist es mich selbst zu verletzen.

Heute morgen wollte ich eigentlich ganz entspannt in den Tag starten.
Ich habe nicht verschlafen, war fit, habe es geschafft rechtzeitig zu frühstücken, war geschminkt, angezogen, Sohn hat heute auch mitgemacht und sich ausnahmsweise mal ohne Theater fertig gemacht.
Zu gut.
Dachte ich mir scheinbar und meinte umbedingt noch eben die Post holen zu müssen, bevor wir zum Auto gehen.
Ich und Treppen - wir waren noch nie große Freunde.
Aber nach heute sind sie definitiv unten durch bei mir.
Die letzte Stufe bracht mir zwar nicht das Genick, aber dafür alle Bänder im linken Sprunggelenk.

3 Stunden im Krankenhaus warten, um dann erklärt zu bekommen, dass eine Behandlung wegen der Schwangerschaft eh nicht möglich ist.
Geröngt wurde ich trotzdem, weil erstmal ein Bruch im Raum stand.
Dann bekam ich nur nen Verband, weil die Schwellung inzwischen zu groß war und keine Schiene mehr darum gepasst hätte.

Nun darf ich sechs Wochen auf Krücken laufen, kann nicht auftreten und muss warten bis die Schwellung soweit zurück ist, dass die Schiene passt. Erst dann darf ich wieder laufen.
Nun sitze ich also zuhause mit Eisbeutel um den Knöchel, drei Kissen unterm Knie und sitze mir den Hintern platt.

Dank Embryotox weiß ich nun zumindest welche Schmerzmittel ich nehmen darf.
So kann ich nun schon bis zum Bad in unter 10 Minuten laufen und muss dabei nicht fluchen wie ein Hafenarbeiter.

Nicht dass es hier zu langweilig wird, nun wo ich schwanger bin und bisher eigentlich kaum Wehwehchen habe.
Morgen muss ich irgendwie bis zu einem Arzt kommen. Im Krankenhaus dürfen sie nicht krankschreiben, aber da ich ja nicht laufen kann, wird es auch schwierig morgen in den dritten Stock zu kommen.
Vielleicht passt bis Montag ja die Schiene, dann kann ich wieder in die Arbeit. Ich hoffe das.
Mein Hausarzt ist von hier zwar nur 200m, aber leider ebenfalls im 2. Stock ohne Aufzug eine gewundene Treppe hoch. Ich glaube das muss ich krabbeln, weil mit den Krücken bin ich so unsicher unterwegs, da brech ich mir den anderen Fuß auch direkt, beim Versuch diese Treppe hoch zu kommen.

Ja, das war mein Tag. Ich hoffe eurer ist etwas positiver verlaufen. 

Montag, 31. Dezember 2012

zum Jahresabschluss

Auf allen Blogs liest man schöne Gedanken zum Jahresabschluss.
Resümees zu 2012, Ausblicke auf 2013.
Pläne und Wünsche.

Ich könnte so weiter machen.
Doch meine Wünsche sind noch die gleichen wie 2012.
Mein Resümee fällt ähnlich aus wie 2011.
Es hat sich nicht viel getan, an der Herzenswunschfront.

Deswegen schicke ich euch einfach liebe Grüße. Wünsche einen guten Rutsch ins neue Jahr! Hoffe, dass eure Pläne gestalt annehmen, eure Zuversicht wächst und ihr ein Jahr mit vielen Fortschritten und weniger Rückschlägen erlebt!

Ich werde heute abend ein leckeres Essen kochen und mich über das kleine Wunder zum Jahreswechsel freuen.

Seit Mai habe ich wohl heute das erste Mal wieder einen Eisprung.
Das ist schon alles was ich mir gerade für 2013 wünsche. ;)

Na gut... Vielleicht nicht nur einen.
Ein paar mehr dürften es 2013 schon werden.

Also kommt gut rüber! 

Sonntag, 25. November 2012

Zeit für mich

Zeit nur für mich nehme ich mir viel zu selten.
Nach ewigen Zeiten habe ich es nun endlich mal geschafft mir die Nägel machen zu lassen.
Zu unserer Hochzeit vor Jahren hatte ich das bereits mal machen lassen und danach noch ein paar Monate.
Irgendwann hatte ich keine Lust mehr drauf und seitdem sind sie wieder so wie vorher.
Immer raspelkurz, unbeachtet, bei viel Stress auch mal angeknabbert.

Und nun dachte ich es wäre mal wieder Zeit.

Tadda...

Mittwoch, 10. Oktober 2012


Heute Nacht hat es zum ersten Mal gefroren!
Der Herbst ist nun wirklich da.
Und damit beginnt mal wieder meine Winter-Depressions-Phase!
Das Licht fehlt mir jetzt schon und es wird noch schlimmer werden.
Die Wochenenden verbringen wir jetzt noch draußen, soviel es eben geht.
Beim Wandern, Radfahren, Spaziergehen.

Meine Weihnachtsgeschenkvorbereitung ist schon fast abgeschlossen.
Jeder weiß nun, was Sohnemann zu Weihnachten gerne haben möchte.
Unsere Geschenke stehen auch schon fast komplett.
Die Heilig Abend Planung ist durch. Dieses Jahr wird gefeiert, wie letztes Jahr!
Nur die Feiertage sind noch nicht geplant, aber das habe ich auch bald.
Mancher mag nun den Kopf schütteln darüber.
Bin ich doch auch einer von denen, die es ganz schrecklich finden, dass jedes Jahr noch eine Woche früher die Weihnachtsdeko in den Spätsommerlichen Supermärkten aufgebaut wird.
Aber ich mag keinen Stress und Weihnachten ist so ziemlich das stressigste im ganzen Jahr.
Wenn ich es weit im Vorraus plane, hat noch niemand Lust sich damit auseinander zu setzen und meine Entscheidungen werden in der Regel nicht oder wenig diskutiert!
Und ich hab dann meine Ruhe!

Da Weihnachten nun durch ist, kann ich mich wieder an die Planung der nächsten Wochen machen.
Auf meiner To-Do-Liste steht:
- Kürbis schnitzen und ans Gartentor stellen
- vollkommen unvernünftig für eine Party 200km fahren und ein Hotel mieten, obwohl wir bestimmt durchmachen werden
- lecker Sonntagsbrunch gegen die Herbstlaune
- Blätter sammeln und pressen mit Sohnemann
- beim nächsten Wind: Drachensteigen gehen mit unserem neuen Drachen
- Die restlichen Äpfel aus dem Garten zu Gelee verkochen
- Apfelkuchen backen
- Kürbissuppe kochen
- eine neue Fleecejacke für Sohnemann bei Dawanda.de bestellen

Achja... Und nach einer Lampe fürs Wohnzimmer suchen. Wir haben immer noch keine für über den Esstisch und ich mag es nicht, wenn ich mein Müsli nicht erkennen kann.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Die Woche in kurz

Diese Woche...

... bin ich vernarrt in Rettich-Curry und Reis!

... war gabs einen neuen Trockner für mich!

... habe ich es geschafft endlich mal für MICH shoppen zu gehen und nicht nur für Sohnemann!

... habe ich mich geärgert, dass ich es nicht geschafft habe einer Freundin gegenüber urteilsfrei zu bleiben, als sie ihrem 12 Wochen alten Kind Brei gefüttert hat.

... war ich glücklich beim Wandern!

... macht mich traurig, dass der Sommer vorbei ist!

... war ich zum ersten Mal nicht einmal traurig, dass ich nicht schwanger bin! 

Freitag, 5. Oktober 2012

Freitagsfüller

1. Heute morgen war es wirklich schwer mich zum Aufstehen zu zwingen.

2. Meine Woche war toll - nichts macht mich unglücklich.

3. Kürbis mag ich so super gerne - habe auch schon Kürbissuppe gemacht diese Woche.

4. Meine Zeitung lese ich immer von unten nach oben.

5. Gestern habe ich gedacht, dass ich ganz dringend einen Trockner brauche - den ich dann gestern abend unverhofft geschenkt bekam.

6. Am Wochenende schaue ich sicher kein Wetten das.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett , morgen habe ich meine Unterschrift unter das Gründungsprotokoll von Mamaprotest e.V. und einen Wanderausflug in die Fränkische Schweiz geplant und Sonntag möchte ich lecker Frühstücken, danach in den Stadtpark und mir die Fortschritte vom Freundin-Kind ansehen!

Dienstag, 25. September 2012

9 Wochen

Endlich ist es geschafft!
Nach 63 Tagen bin ich nun endlich erlöst.

Trotzdem bleibt natürlich die Frage, warum es denn diesmal so unglaublich lang gedauert hat.
Im Juni und Juli sah es schon so gut aus.
Ein unter 35-Tage Zyklus. Mehr wollte ich ja gar nicht.
Und nun sowas.

Tröstlich ist aber, dass es so mit dem Baby auf jeden Fall nix wird.
Also sicher nicht in nächster Zeit, bei solchen Zyklen.

Da war die Entscheidung für den Job und gegen das Warten sicher richtig.

Morgen geht es dann richtig los, meine "Schonzeit" ist vorbei.
Einführungsveranstaltungen sind rum, Dienstreise geschafft...
Ab morgen gibt es keinen Welpenschutz mehr für mich "Neue".
Das wird also wieder spannend!

Samstag, 15. September 2012

Schreckmoment

Wochenende. Familienzeit.
Und in der Nähe war ein Volksfest.

Der Plan war ein entspannter Bummel über den Rummel.

Daraus geworden ist eine 3/4 Stunde Panik!

Denn Sohnemann war plötzlich weg.
Und er tauchte auch nicht mehr auf.
Wir suchten zusammen mit zwei befreundeten Paaren und innerhalb kurzer Zeit mindestens 6 weiteren hilfsbereiten Menschen den kompletten Rummelplatz ab, den Fluss, die umliegenden Straßen.
Er war einfach nirgendwo.

Dann suchte auch noch die Polizei mit, die Ordner, die Wirte.

Ich war kurz vor dem Zusammenbruch.

Nach einer dreiviertel Stunde dann Entwarnung.
Mein Mann fand ihn seelenruhig spielend etwa 300m weiter in einem Playmobilladen!

Jetzt brauch ich erstmal nen Schnaps.
Und ne Leine!
Der darf bestimmt das nächste Jahr keine Schritt mehr allein machen!

Zur Beruhigen durfte ich danach Babykuscheln bei dem Baby von Freunden.
Das läuft auch noch nicht weg und ist froh, wenn es einfach nur kuscheln darf!
<3

Dienstag, 11. September 2012

Mein 1. Blog-Award!

Heute habe ich meinen ersten Blog-Award bekommen!
Ich bin ja immer noch total baff!

Vielen lieben Dank, Stickstoff-Stefanie!
Ich hab mich wirklich total gefreut, dass dir mein Blog so gut gefällt!

Und das ist er:



Zu diesem Award habe ich auch ein paar Regeln bekommen und die besagen:

* Poste den Award auf deinem Blog   
* verlinke denjenigen der dir den Award geschenkt hat
* Schenke 10 weiteren Bloggern diesen Award
* Gib den Bloggern Bescheid, dass sie einen Award gewonnen haben
* Der Award sollte an Blogger gehen die nicht mehr als 250 Leser haben







Und deswegen darf ich nun auch meine ersten 10 Awards verteilen und diese gehen an:


1. Die rote Fee, weil ihr Blog einfach ganz wundervoll ist und ich so gerne von ihr und der kleinen Fee lese!

2. A lovely Journey, weil ich Lotte gerne begleite und immer wieder schöne Anregungen finde.

3. ÖkoLife, weil mich dieser Blog zum Nachdenken bringt!

4. Babylotterie, weil ich mir wünsche, dass ihr Traum ganz bald in Erfüllung geht!

5. Emma's Wunderwelt, weil ich mit ihr fiebere und die Daumen drücke, dass ihre Wunderwesen groß und stark werden!

6. Kleiner König, weil sie und ihre beiden Kids so wunderbar sympatisch sind!

7. Vom Elefanten zur Mücken-Mama, weil sie wundervoll schreiben kann!

8. Schwanger??? Vielleicht..., weil es bewundernswert ist, wie sie ihren Herzenswunsch verfolgt!

9. Glücksdesign, weil dieser Blog glücklich machen kann!

10. Pünktchenaufzuchtstation, weil es nichts Schöneres gibt, als Bilder von frischgeschlüpften Babys!


Herzlichen Glückwunsch!

Samstag, 8. September 2012

Blogwelten

Wochenende und Sohenmann macht Mittagsschlaf.

Ich mache mich auf die Suche nach kreativen Ideen für meinen Blog.
Endlich habe ich mal wieder Zeit alle meine Blogs zu lesen, denen ich so gerne folge.
Und ich habe heute den Blog-Zug entdeckt.

Auf dieser Seite kann jeder seinen Blog bekannt machen und neue Blogs entdecken.
Dazu bekommt jeder einen eigenen Blog-Zug-Link.
Meiner ist dieser hier: Blog-Zug-Link

Vielleicht habt ihr ja Lust euch da mal durchzuklicken oder auch euren eigenen Blog dort bekannter zu machen!


Außerdem heute entdeckt und mit viel Interesse gelesen:

Ökolife
40 Wochen zum Glück
Pünktchenaufzuchtstation


Dienstag, 17. Juli 2012

Entscheidung gefallen

Nun habe ich mich endlich entschieden und heute ein neues Handy bestellt!
Es wurde nun das Samsung Galaxy S3 - einfach weil ich immer Samsung hatte und weil es schön aussieht.
Und nun muss ich warten, bis es geliefert wird.

Mal sehen was zuerst kommt: Mens oder Handy... oder doch der positive Test...
Ach ich lasse mir meine Zuversicht nicht vertreiben.
Irgendwas muss in den nächsten Wochen doch mal klappen.
Und nachdem es in der Arbeit gerade nur suboptimal läuft, hoffe ich, dass es dafür nun privat mal nen Schritt vorwärts gehen muss.

Wenn ich bis zum Wochenende nicht meinen Verstand verloren habe, dann werde ich es ja am Dienstag wissen.

Aber erstmal muss ich mich noch quälen.
Mit einer schlechtgelaunten Chefin, Schülern kurz vor dem großen Knall und 3 Projekten, die noch diese Woche fertig sein müssen, aber immer noch in den Kinderschuhen stecken.
Ich liebe meinen Job manchmal wirklich.
Wann sind denn bitte endlich Ferien?