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Samstag, 4. Januar 2014

Unser Soundtrack 2013

Ich habe ja noch einen Jahresrückblick versprochen.
Und er kommt in Form eines Soundtracks des vergangenen Jahres.


Mein Lieblingslied 2013:

Das erste Lied, das ich meiner kleinen Maus nach der Geburt vorgesungen habe:

Zu diesem Lied haben Sohnemann und ich den Babybauchtanz getanzt:

Sohnemanns Musik zum Autofahren - "Alle, die sauer sind" mit "Waito"

Mäuschens Einschlaflied:

Söhnchens Lieblingslied 2013:

Mein Klingelton im letzten Jahr:

Dieses Lied singt mein Sohn nun jeden Tag:

Lieblingslied meines Mannes 2013:

Was waren eure Lieder 2013?

Freitag, 21. September 2012

Nicht mehr Übungszyklus 18, ZT 60 - wat soll denn dat?

Wirklich echt ohne Schmarrn - Ich will grad gar nicht schwanger werden!

Aber ich fände es wirklich toll, wenn mein Körper nicht gleich wieder so nen Schmarrn anfangen würde.

Nun habe ich ja vor zwei Wochen getestet. Negativ.
Und warte heute immer noch.
Inzwischen Zyklustag 60!

Das ist nicht mehr Lustig, sondern vorallem mal ziemlich nervig und auch ein bisschen beunruhigend. 
8,5 Wochen...

Langsam nähere ich mich einem neuen Rekord.

Und so langsam stelle ich mir die Frage, ob ich da nicht mal wen drauf gucken lassen sollte.
Aber ich habe eigentlich auch weder Zeit noch Lust zu einem Arzt zu gehen, um mir dann keine Diagnose abzuholen, so wie es eben die letzten 2,5 Jahre immer war.

Meine Arztunlust ist gerade eh eigentlich unüberwindbar.
Seit Wochen kämpfe ich mäßig erfolgreich gegen eine Entzündung im Zeh.
Mein großes Talent für "Mit den Zehen gegen Tischbeine rennen" ist mir da echt keine große Hilfe.
Zuerst haute ich mir so nämlich den Zehnagel ins Fleisch, was sich dann prompt Mitte August zu einer Entzündung entwickelte und die bis jetzt schon zweimal scheinbar komplett weg war und nach jedem langen Arbeitstag in engen Schuhe wieder kommt.

Diese Woche habe ich es nun zu neuen Höhepunkten geschafft.
Nachdem ich auf Dienstreise wirklich 16h gar nicht aus den depperten Pumps konnte, ist er nun wieder lila und tut verdammt weh.
Und weil das natürlich nicht genug ist, habe ich ihn mir direkt noch bei jeder Gelegenheit angehauen!
Und zu guter Letzt, weil es gerade so lustig war, ist mir gestern im Rewe ein Einkaufswagen mit zwei 25kg-Säcken Kartoffeln einmal quer über den großen Zeh geschoben worden...

Nun ist der Nagel auch noch durch, alles blau, tut verdammt weh und schaut echt bescheiden aus.
Und Montag muss ich irgendwie wieder ins Büro...
Bei 3 Grad mit offenen Schuhe ist das irgendwie keine verlockende Aussicht.
Ich werd mir also was einfallen lassen müssen...

Was habt ihr für Ideen?
Ich brauche was bürotaugliches in warm!


Mittwoch, 29. August 2012

Zukunftsbilder

Irgendwas muss ich ja tun. Hier. Mit diesem Blog.

Und damit ich nicht 2 Jahre lang deprimierte Posts über meinen verschobenen Kinderwunsch von mir gebe, bastel ich gerade an meiner Optimismusblogidee!

Erstmal bin ich nun Mitglied bei Pinterest.
Und sammel fleißig Ideen, was ich denn in Zukunft mit euch teilen könnte.

Meine Backleidenschaft wird auf jeden Fall ein Thema.
Immerhin steht bald wieder der Herbst und Winter vor der Tür, da gibt es immer viele tolle Gelegenheiten um neue Kuchen, Torten, CupCakes oder Plätzchen auszuprobieren.
Und ihr sollt natürlich daran teilhaben.

Wieviel Zeit neben dem Job bleibt, weiß ich nicht, aber sollte noch Zeit bleiben, kommt Sohnemann nun auch in das Alter in dem Kinder basteln... Vielleicht machen wir dieses Jahr unsere Weihnachtsdeko mal selbst?

Es wird also kreativer hier.
Klar bleiben meine depressiven "Warum habe ich das getan?" Posts...
Immerhin kann ich den Kinderwunsch nicht abstellen, nur weil die Arbeit nun vorgeht.
Und Sohnemann verlangt auch weiterhin täglich nach einem Babybruder.

Aber eben nicht nur.



Montag, 6. August 2012

Vorbereitungen

Mein Arbeitsvertrag ist unterschrieben, ich weiß wann ich anfange und wo ich hin muss.
Und nun habe ich noch einen halben Monat Zeit.

Ich bin so gespannt, wie es weitergeht.
Manchmal denke ich mir, dass ich verrückt bin, warum ich mich das traue, nochmal ganz von vorne anzufangen.
Aber die meiste Zeit freue ich mich.


Ich versuche mich darauf zu konzentrieren was kommt.


Sohnemann fragt seit einer Woche wieder oft nach einem Babybruder.
Es tut mir leid für ihn, dass es den nun erstmal nicht geben wird.
Aber wer weiß... Vielleicht hätte es ihn auch ohne diese Entscheidung nicht in der nächsten Zeit gegeben.
Mein Zyklus macht Fortschritte, darüber freue ich mich und werde das auch weiter beobachten.
Vielleicht hat er sich ja bis in 2,5 Jahren soweit eingependelt, dass das Schwangerwerden sogar schneller klappt.

Ich kann bis dahin ganz in Ruhe homöopatisch weiter machen.
Ohne Stress.
Vielleicht reicht das ja schon.

Ich kann grad hoffnungsvoller in die Zukunft schauen, so ohne Kinderwunschdruck.
Nur manchmal... Da macht es mich schon traurig, wenn ich sehe, dass Sohnemann noch weitere Jahre als Einzelkind aufwachsen wird.

Montag, 9. Juli 2012

Sommerloch

Motivationstechnisch stecke ich tief im Sommerloch.

Nachdem ich meine jetzige Beschäftigung nicht weiterführen werde und zum 31.09. auf jeden Fall joblos bin, geht meine Motivation für meine jetzige Stelle immer mehr abhanden.
Das Schuljahr geht noch bis Ende Juli und es scheint einfach kein Ende zu nehmen.
Ich kann nicht mehr.
Ich war immer gerne an der Schule, war immer fair und belastbar und freundlich und pädagogisch.
Aber ich kann nicht mehr.

Die Schüler sind bescheiden drauf, weil es warm ist und sie Ferien brauchen. Die Kollegen sind bescheiden drauf, weil es warm ist und sie Ferien brauchen. Die Chefs sind bescheiden drauf, weil es zwar in ihrem klimatisierten Büro nicht warm ist, sie aber von jedem Lehrer und Schüler vollgejammert werden, dass es zu warm ist. Die Eltern sind schlecht drauf, weil ständig Schule ausfält, sie deswegen Probleme mit der Kinderbetreuung haben und außerdem sind die Kinder zuhause genauso mieß drauf.

Und ich fühle mich einfach ausgebrannt.
Ein Schuljahr, 3 Fehlgeburten, 6 Monate Hormonbehandlung, Geschlechtsverkehr nach Plan, Kindergartenplanungswahnsinn, Haushalt, Mann im neuen Job, Sohnemann im besten Totzalter und irgendwo bin auch noch ich - aber gerade nur noch wenig von mir.

Der Urlaub über Pfingsten war so notwendig und tat so gut.
Aber trotzdem hatte ich, nach den zwei Wochen einfach nur Ruhe, immer noch nicht mehr Energie, um wieder einzusteigen, mit Elan und Engagement.
Ich brauche Ferien!
Ganz dringend, jetzt, sofort!

Nach diesem Jahr an dieser Schule frage ich mich echt, wie es Lehrer schaffen NICHT mit 45 in Frührente zu gehen, denn nach meinem 3. Schuljahr insgesamt und dem 1. Schuljahr an einer Ganztagsgrund- und hauptschule fühle ich mich wie 60 und Rentenreif!

Jeden Tag gehe ich in die Schule und versuche nur das Gute in meinen Schülern zu sehen und nach der ersten Pausenaufsicht habe ich doch wieder nur Kopfweh und hoffe, dass die nächste Klasse nicht all zu laut ist und nicht all zuviel Fragen stellt und am besten einfach still auf ihren Pulten schläft.

Ich dachte immer ich wäre zum Lehrerin sein gemacht.
Und ich denke auch immer noch, dass ich das eigentlich ziemlich gut kann. Das Unterrichten. Das mit den Schülern reden.

Aber so ein Schuljahr ist lang, die Lernbedingungen sind gelinde gesagt beschissen und die Schüler in der Regel schon im 3. Schuljahr so desillusioniert, dass man sich fragt wie sie das noch 9 Jahre durchhalten wollen. Dazu dieses ewige Geschrei, Petzereien, Streiterein, Keilereien, Schlägereien, Hinterfotzigkeiten, Lügen und noch mehr Geschrei.

Ich wäre für einen Tag im Monat ohne Streit, Geschrei und Petzerei.
Oder für einen Tag im Jahr... würde ja auch schon reichen.

Aber gut, meine Stunden an der Schule sind gezählt und ob ich zurück kommen werden... ich weiß es nicht. Vielleicht nach dem Urlaub.
Einem langen Urlaub.

3 Jahre vielleicht.
So ein Elternzeiturlaub wäre vielleicht genau das Richtige.

Aber erstmal warten andere Projekte.
Welche, wird noch nicht verraten.


Ohne Kind

So ganz bin ich immer noch nicht gesund, fleze also viel herum, weil mir eh alles zu anstrengend ist und ich sofort wieder Kopfweh bekomme.
Und dann vergehe ich fast vor Langeweile, weil ich auch beim Buchlesen ständig fast einschlafe.

Also habe ich heute etwas an diesem Blog gebastelt.
Die Rückkehr ins Bloggerleben nach dem Tal der tiefen Trauer nach der Fehlgeburt im Mai, muss doch irgendwie begangen werden.
Ich fand ein neues Design da nur passend.

Außerdem klickt man dann doch immer mal noch weiter und weiter.
Und ich finde einen Blog nach dem anderen zum Thema Kinderwunsch.

Das Berliner-Institut für Bevölkerung und Entwicklung rechnete im Jahr 2007 mit 1,4 Millionen Frauen und Männern zwischen 25 und 59 Jahren, die „aus medizinischen Gründen“ ungewollt kinderlos waren.
Quelle: Nido 6/12

Und von diesen 1,4 Millionen Frauen und Männern machen sich eine ganze Menge im Netz Luft.
Und ich kann es so verstehen.
Im realen Leben haben angeblich ja die wenigsten Sorgen mit einem unerfüllten Kinderwunsch. In unserer Umgebung scheint es zumindest so, als würden über kurz oder lang alle schwanger, die es wollen und noch einige mehr, die es nicht wollen.
Mitgefühl - ehrliches zumindest - ist da schwer zu finden für eine Lage, die keiner nachvollziehen kann.
Und so landet man im Netz: In Foren, auf Infoseiten und auf Blogs.

Und wenn ich so lese, dann denke ich manchmal, dass ich mich noch gar nicht beklagen dürfte.
Denn wir versuchen es nun "erst" seit 1,5 Jahren, erst im 17. Zyklus UND - was durchaus entscheidend ist - wir haben bereits ein Kind.

Ein Kind auf das wir, wenn man es genau nimmt, zwar auch fast 2 Jahre warten mussten, was uns aber damals bei Weitem nicht so viel Kraft, Nerven und Hoffnung gekostet hat, wie diese Mal. Denn damals war ich noch viel jünger als heute und außerdem wollte ich gar keine Kinder - oder war mir zumindest nicht sicher. Also haben wir zwar nie verhütet, aber wir waren auch nicht jeden Monat enttäuscht, wenn die Periode kam.

Also... Bleiben wir beim Wesentlichen.
Wir haben ein Kind. Ein gesundes noch dazu. Ein Geschenk, was mit nichts aufzuwerten ist. Ein Geschenk, das wir jeden Tag auf Händen tragen.

Und dann lese ich wieder in den Blogs.
Von Frauen nach dem 8. erfolglosen Versuch einer künstlichen Befruchtung.
Von Frauen, die sich von den Kosten ihrer Behandlungen, inzwischen auch ein Haus hätten kaufen können.
Von Familien, die zerbrechen am Kinderwunsch.
Von Leihmüttern, Samenspenden, Adoption...

Eigentlich darf ich mich doch gar nicht beklagen.
Denn in meinem Bett schlummert mein warmer, duftender, wunderbarer Sohn.

Und wir haben die Entscheidung getroffen die Behandlung abzubrechen.
Auszubrechen aus diesem Strudel immer invasiver werdender Behandlungen.
Immer höherer Rechnungen, immer tieferer Depressionen, immer schlimmerer enttäuschten Hoffnungen.

Haben wir zu schnell klein bei gegeben?
Ist das was ich ertragen kann oder zu ertragen bereit bin vielleicht nicht ausreichend, um am Ende wieder zum Ziel zu kommen.

Wenn ich mir die Frage stelle, ob ich so stark und so mutig und so durchhaltungsfähig bin, wie die Frauen, von denen ich heute gelesen habe, dann muss ich wohl sagen: Nein.

Der Gedanke mich auch nur einen weiteren Monat täglich zu Spritzen und dann ab der Mitte des Monats in meinen Depressionen zu versinken, reizt mich kein bisschen, selbst wenn am Ende möglicherweise ein positiver Test als Belohnung stehen würde.

Und vielleicht sollte ich mich dann auch einfach zufrieden geben mit dem Kind was uns geschenkt wurde.
Und den anderen Frauen den Vortritt lassen, die all das bereit sind auf sich zu nehmen!

Liebe Frauen da draußen. Liebe 1,4 Millionen kinderwunschgeplagter Erwachsener in Deutschland:
Ich wünsche euch, dass eure Bemühungen von Erfolg gekrönt sind!
Ich wünsche euch von ganzen Herzen, dass ihr schon bald das Kind eurer Träume unter eurem Herzen tragen könnt (oder auch in eure Arme schließen, wenn ihr ein Herzenskind erwarten dürft).

Ich wünsche euch, dass ihr diesen Weg nicht umsonst geht, dass ihr die Kraft findet wieder aufzustehen, nach dem nächsten Stolperstein, der nächsten tiefen Grube.

Ihr seid stärker als ich. Ich bleibe nun am Wegrand stehen und beobachte wie ihr weiter lauft.
Auch, wenn ich so vielleicht nie das Ziel erreiche. 

Freitag, 6. April 2012

Eine Woche ohne...

... Internet tut gut.

Nach einer Woche Urlaub mit wenig Gedanken zu einem zweiten Kind geht es mir gut.
Wir konnten unseren Sohnemann richtig genießen, haben viel unternommen und Zeit miteinander verbracht.

Freitag vor dem Urlaub wurde ich aber wieder schwach und habe ein Tragetuch bestellt, obwohl wir einen Deal hatten, mein Mann und ich, dass ich erst, wenn ich schwanger bin, wieder Babytragen kaufe.
Aber das Tuch war so schön und außerdem reduziert... Das war wohl eher ein typischer Schnäppchen-Shopping-Aussetzer.

Nun kommt Ostern und ich freue mich schon so auf glänzende Kinderaugen beim Eiersuchen!
Die Ferien tun gerade wirklich gut. Sowohl mir, als auch uns.
Mein Sohn ist auch ohne Geschwisterchen ein glückliches Kind, freut sich über seine Ferien, darüber das wir Urlaub haben und auch darüber, dass ich nicht mehr ständig Trübsal blase.

Heute basteln wir gemeinsam Osternester, die wir dann im Garten verstecken, damit der Osterhase am Sonntag auch was bringen kann.
Morgen gehen wir dann einkaufen für Ostern. Oma und Opa kommen vorbei.

Und es enden sieben Wochen des Verzichts!
Sieben Wochen ohne Fleisch, Alkohol, Süßigkeiten und Kinderwunschstress!

Freitag, 30. März 2012

Der Entschluss steht

Vielleicht sollte ich diesen Blog umbenennen...

Wobei, einen Kinderwunsch haben wir.
Aber wir planen keines.

Ich werde mich erstmal darauf konzentrieren mein neuestes Projekt zuende zu bringen.
Fertig bin ich damit im Mai/Juni 2013!

Entbindungstermin sollte also frühestens Juni sein!

Ich bin also nun Projektschwanger!
Deswegen beschäftigen wir uns dann erst ab September wieder mit dem Kindermachen.

Über was schreibe ich dann hier bis dahin?
Will denn mein Geschwafel noch irgendwer hören, wenn ich gerade doch kein Ziel mehr vor Augen habe?

Mittwoch, 14. März 2012

Übungszyklus 14, Tag 5

Mein Leben ohne Kinderwunsch.

Ja, was schreib ich nun?
Nachdem ich beschlossen habe keinen Kinderwunsch mehr zu haben, wäre die Sache hier ja eigentlich für mich beendet.

Aber es klappt nicht.
Dieses kleine Teufelchen sitzt weiter auf meiner Schulter und fragt, welchen Zyklustag wir haben.
Er fragt und meckert und flüstert: "Baby"
Scheiß Teufelchen!

Nein! Ich bin jetzt entspannt.
So wie das alle anderen auch machen.

Zyklustag 5.
Mist!
Der Teufel hat es doch geschafft.

Aber meistens klappt es ganz gut. Ich muss mich schon mal loben.
Ich denke gar nicht mehr so verbissen, so pessimistisch, so einseitig.
Ich denke sogar ziemlich oft an was anderes.
Und ich denke eigentlich nie an den Puregonpen. Nur wenn ich meinen Kühlschrank aufmache.
Da liegt er.
Aber ich trauere ihm nicht hinterher.

Ich bin gespannt, wann mein Kinderwunscharzt beginnt mich zu vermissen.
Immerhin geht ihm da nun einiges an Kohle durch die Lappen.

Jetzt wo ich so ganz ohne Kinderwunsch bin, da ist es das Schönste, dass ich einfach zu keinem Arzt mehr gehen muss! Die dürfen mir nun alle gestohlen bleiben!

Nur vorhin da kam es wieder. Das Teufelchen.
Ich bin Geruchsempfindlich, habe Heißhunger auf Rohkost...
Wie damals, als ich schwanger war mit meinem Sohn.
Und wenn doch?
Ein so kleines?
Winzig kleines?
Nur eins noch, so ein kleines?

Ach was solls. Er ist nicht weg.
So sehr kann ich mich nicht belügen.
Der Teufel triumphiert und ich wünsch mir ein Baby.

Aber Halt!
Ich bleibe entspannt!

Vielleicht sollte ich Yoga probieren oder Klangschalenmeditation?

Wuuuuuuuuuzaaaaaaaaa...........